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Online-first: Darum ändert Otto sein Logo

Online verkauft der Versandhändler Otto die meisten Produkte: Etwa 2,3 Milliarden Euro Umsatz macht das Unternehmen derzeit – alleine 85 Prozent davon generiert der Online-Shop. Kein Wunder, dass man bei Otto den Online-Auftritt weiter stärken will. Dazu gehört ab sofort auch ein neues Logo, das man konzernweit einsetzen will. Das neue Design wirkt runder und weicher. Gestrichen hat der Versandhändler die dünne Außenlinie im Logo.

Für die Käufer kann das marginal erscheinen, bei Otto hatte man aber einen wichtigen Grund zur Neugestaltung. Bislang wurde das alte Logo auf vielen Bildschirmen nicht gut dargestellt, und wirkte dank der Außenlinie verschwommen. Für ein Unternehmen, das seinen Umsatz vor allem im Web macht, war das natürlich ein Problem. Das neue Logo wird nun auf allen Bildschirmen gut angezeigt – auch am Smartphone, versichert Otto.

„Als moderner E-Commerce-Händler begegnen wir unseren Kunden überall: auf kleinen Smartphone-Displays, auf Tablets, auf Monitoren bis hin zum Fernseher. Das neue Otto-Logo ist für all diese Kanäle optimiert“, sagt Marc Opelt, Bereichsvorstand Vertrieb bei Otto. Das neue Logo kann nun außerdem auch auf farbigem und bewegtem Hintergrund eingesetzt werden, das ging bislang nicht. Während die neue Otto-Optik für das Unternehmen ein großer Schritt nach vorn ist, ist man für die Endverbraucher nach wie vor als Otto zu erkennen. Der Wiedererkennungswert war laut Otto ein wichtiger Grund, weshalb man sich kein völlig neues Logo anschaffen wollte.

Immer mehr Menschen kaufen mobil ein

Mobile Shopping wird immer beliebter. Das geht aus einer Studie des Online-Bezahldienstes Paypal hervor, die nun veröffentlicht wurde. Fast ein Viertel der in Österreich befragten Personen gaben an, in den letzten zwölf Monaten ein Smartphone für den Einkauf genutzt zu haben. Die Österreicherinnen und Österreicher nutzen ihr mobiles Endgerät aber nicht nur zum Kauf selbst, sondern holen auch vorher Informationen zu den Produkten via Smartphone ein.

Weil inzwischen immer mehr Menschen ein Smartphone oder Tablet besitzen, werden in den kommenden Jahren auch die Umsätze im Mobile Commerce laut Paypal deutlich steigen. Schon 2015 werden die in Österreich getätigten Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent wachsen. Für 2016 geht Paypal von einem ähnlichen Wachstum aus. Vor allem die jungen Nutzer sind beim Shoppen gerne mobil. 57 Prozent der österreichischen Smartphone-Shopper sind zwischen 18 und 34 Jahre alt.

Und natürlich wächst neben dem Bereich Mobile-Shopping auch das klassische Online-Shopping weiter kräftig. Während der stationäre österreichische Einzelhandel in den vergangenen Jahren weitestgehend stagnierte, wuchs der Online-Handel innerhalb der letzten drei Jahre laut WKÖ um 30 Prozent. Die Wirtschaftskammer geht davon aus, dass sich der Trend noch verstärken wird.

Honda testet die Limits im Social Web

Der Autohersteller Honda fordert die Nutzer im Social Web heraus: Für eine neue Kampagne wurden gleich drei fast idente Videos erstellt – sie unterscheiden sich auf den ersten Blick nur durch die Länge. Honda spielt mit der Geschwindigkeit – trotzdem bleiben die Statements im Spot immer gut zu lesen.

Möglich wird das durch die sogenannte „Spritz-Technik”. Dabei werden die einzelnen Wörter immer schneller nacheinander gezeigt, bleiben aber an der selben Position. So versteht das menschliche Gehirn nach wie vor den Sinn der Sätze. Die Spritz-App erlebte 2014 einen echten Hype. Texte oder ganze Bücher können mit dem Programm deutlich schneller als bislang gelesen werden.

Die Idee, die Technologie in Kampagnen einzubauen, ist nicht neu. Bereits Anfang des Jahres veröffentlichte Mercedes-Benz ähnliche Spots. Für Honda sind die Videos dennoch ein Coup: Inzwischen kommen sie zusammen auf etwa 720.000 Klicks. Tendenz steigend. Die User sind begeistert und schauen sich gleich dreimal hintereinander den Werbespot des Unternehmens an – wann passiert das schon?

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