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Google verzichtet in der mobilen Suche auf URLs

Gerade erst hat Google ein großes Mobile-Update live gebracht, da folgt auch schon die nächste Änderung in der mobilen Suche. Zukünftig verzichtet das Unternehmen in der Darstellung der Suchergebnisse auf URLs, ersetzt werden sollen sie durch eine vereinfachte Navigation (Breadcrumbs). Bei der Nutzung von Breadcrumbs wird die Domain durch den Titel der Hauptseite ersetzt, es folgt die weitere Struktur der URL durch einen logischen Aufbau der Navigation.

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Die neue Art der Darstellung (rechts) macht Sinn, denn dadurch können die Nutzer schneller den Inhalt der Seite erfassen. Genau das ist auch das erklärte Ziel von Google. Die Breadcrumbs werden in diesen Tagen weltweit ausgerollt, die Änderung betrifft also jeden Seitenbetreiber. Der Ersatz der Domain durch den Namen der Seite betrifft vorerst nur Webseiten in den USA. Aber Google könnte das Feature demnächst auch weltweit ausrollen. Beide Änderungen gelten vorerst nur in der mobilen Google-Suche.

Wer als Seitenbetreiber bemerkt, dass die Breadcrumbs beim eigenen Angebot falsch dargestellt werden, kann das beheben. Die Betreiber selbst können in den Meta-Daten der Webseite die Schlagworte angeben. Google gibt Tipps für das Ändern des Titels und der Breadcrumbs.

Google experimentierte in der Vergangenheit schon öfters bei der Darstellung seiner Suchergebnisse. 2013 testete der Suchmaschinengigant bereits verkürzte URLs in der Websuche, auch eine Darstellung komplett ohne URLs stand kurz im Raum, wurde schließlich aber wieder verworfen. Die Breadcrumbs-Variante könnte laut Meinung von einigen Branchenexperten demnächst auch auf die Websuche ausgeweitet werden.

Google-Update: Mobile Seiten werden demnächst bevorzugt

Rund ein Drittel des Internet-Traffics entfällt inzwischen schon auf mobile Endgeräte, das berichten die Datenexperten von StatCounter. Und der Wert dürfte sich in den kommenden Jahren sogar noch erhöhen. Diese Entwicklung hat man natürlich auch beim Suchmaschinengiganten Google ganz genau registriert. Schon vor Wochen hat das Unternehmen angekündigt, dass demnächst auch die mobile Nutzerfreundlichkeit in die Suchergebnisse mit einfließen wird. Wenn das nächste Algorithmus-Update am 21. April live geht, wird es endlich soweit sein.

Ganz konkret geht es um Suchanfragen, die die Nutzer über Smartphones und Tablets stellen. Den Betreibern, die ihre Webseiten nicht für diese Geräte optimiert haben, droht dann ein Abrutschen in den Suchergebnissen. Für Webseitenbetreiber gilt es daher erst einmal herauszufinden, ob ihr Angebot derzeit für mobile Geräte optimiert ist. Dazu reicht ein kurzer Test via Google-Tool. Bereits seit November 2014 zeigt Google an, ob eine Webseite für mobile Geräte optimiert ist.

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Wenn Ihre Webseite noch nicht optimiert ist, sollten sie noch einmal Hand anlegen. Oft reichen schon kleine Änderungen. Wessen Webseite auf WordPress basiert, kann sich beispielsweise ein neues Theme suchen. Dieses sollte nach Möglichkeit responsiv sein, sich also den unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpassen.

Wenn Sie diese Hürde gemeistert haben, können Sie noch an etlichen weiteren Stellschrauben drehen, um den Mobile-Usern das Surfen auf Ihrer Seite so angenehm wir möglich zu gestalten. Dazu gehört unter anderem auch, dass Sie die User nicht unnötig frustrieren. Platzieren Sie keine nicht abspielbaren Videos an prominenter Stelle. Vermeiden Sie zudem mobile Fehlermeldungen: Wenn ein Mobile-User eine Desktop-Seite aufrufen will, leiten Sie ihn einfach auf die mobile Seite weiter, anstatt zu einer Fehlermeldung. Wichtig außerdem für die Nutzer: die Geschwindigkeit. Überprüfen Sie, ob Ihre mobile Seite genau so schnell geladen wird wie die Desktop-Version. Nutzen Sie dazu am besten Google PageSpeed Insights, dort bekommen Sie sofort Verbesserungsvorschläge.

Darüber hinaus bietet das Google Webmaster-Tool schon jetzt eine hervorragende Möglichkeit, um zu kontrollieren, ob die eigene Webseite auf mobilen Geräten Probleme macht. Im Idealfall spuckt die Analyse folgenden Text aus:

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Wer doch Probleme angezeigt bekommt, kann Sie direkt einsehen und die Lösungsvorschläge abarbeiten. Und das Lösen dieser Probleme ist wichtig: Jedes einzelne dieser Probleme verursacht Unzufriedenheit bei den Usern. Irgendwann hat die Google-Logik verstanden, dass viele User von Ihrer Seite frustriert sind – und rankt Sie in den Suchergebnissen runter.

Sie müssen jetzt nicht in Panik verfallen, wenn Sie feststellen, dass Ihre Webseite nicht für mobile Geräte optimiert ist und das Google-Update in Kürze live geht. Der Google-Bot gibt ständig eine zweite Chance und durchsucht regelmäßig das Web. Wenn er dabei feststellt, dass sich etwas bei der mobilen Bedienbarkeit getan hat, wird er das auch so registrieren und ausweisen.

Zusammengefasst

  1. Überprüfen Sie, ob Ihre Webseite für mobile Geräte optimiert ist
  2. Nehmen Sie, falls nötig, Veränderungen vor
  3. Überprüfen Sie Ihre Inhalte regelmäßig durch das Google Webmaster-Tool
  4. Surfen Sie selbst einmal am Smartphone oder Tablet auf Ihrer Seite – was fällt Ihnen auf?
  5. Geraten Sie nicht in Panik. Sie werden nicht von jetzt auf gleich nicht mehr auffindbar sein
  6. Nehmen Sie die Vorschläge von Google ernst – in Zukunft wird es immer mehr mobile User geben

Suchmaschinenwerbung: Mehr als 10 Prozent Wachstum pro Jahr bis 2019

Der Gesamtmarkt für Suchmaschinenwerbung wird laut den Experten von eMarketer.com in den kommenden Jahren kräftig anziehen. 2019 sollen sich die Umsätze von heute knapp 82 Milliarden US-Dollar auf 130 Milliarden US-Dollar erhöht haben. Die Marketing-Experten gehen von einem zehnprozentigen Wachstum von Search Engine Advertising (SEA) aus – pro Jahr. Das prozentuale Wachstum geht dabei langsam aber sicher zurück – liegt 2019 aber immer noch knapp unter 10 Prozent.

Google wird noch über Jahre hinweg die Nummer eins am Markt der Suchmaschinenwerbung sein. Googles heutige Dominanz wird deutlich, wenn man auf die Zahlen blickt, die eMarketer.com veröffentlicht hat. Von den 82 Milliarden US-Dollar Suchmaschinenwerbung, die es aller Voraussicht nach in diesem Jahr geben wird, entfallen 55 Prozent, also etwa 44 Milliarden Dollar, auf das US-Unternehmen. Und die Erlöse steigen: 2014 erwirtschaftete Google noch 38,4 Milliarden Dollarmit AdWords und Co.

Der Suchmaschinengigant liegt damit weit vor der Konkurrenz: Microsofts Bing kommt in diesem Jahr voraussichtlich auf weltweite Erlöse beim Search Engine Advertising auf etwa 3,5 Milliarden Dollar – das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent. Yahoo liegt bei 2,6 Prozent. Der größte Google-Verfolger kommt aus China und heißt Baidu. Schon 2015 werden dessen Umsätze bei etwa 7,2 Milliarden Dollar liegen, nach 5,4 und 3,8 Milliarden Dollar in den Jahren zuvor.

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Vor allem Baidu wächst kräftig – getrieben vom starken chinesischen Heimartmarkt. Dort ist das Unternehmen Marktführer und profitiert von der Tatsache, dass Google von den Behörden gesperrt ist. Zudem ist China das bevölkerungsreichste Land der Erde – auch im Internet stellt es die meisten Nutzer. Auch davon profitiert Baidu. Aber an Google wird bei der Suchmaschinenwerbung kein Weg vorbei führen. Die prognostizierten Wachstumsraten zeigen nicht nur, dass Google auf das richtige Pferd setzt, sondern auch, dass Search Engine Advertising von immer mehr Unternehmen als Werbemöglichkeit genutzt werden wird. Viele Unternehmen erkennen den Nutzen immer mehr – damit steigt auch die Bereitschaft, einen Teil ihres Marketingbudgets in diese Werbeform zu stecken.

Ein einziger Tweet treibt die Tesla-Aktie nach oben

Welche Macht inzwischen von Twitter ausgeht, hat Tesla-Chef Elon Musk am Montagabend bewiesen. Er nutzte keine schnöde Pressemitteilung, sondern machte via Twitter auf eine neue Produktlinie des Elektroautobauers aufmerksam.

Alleine dieser eine Tweet, der mehr als 6.000 Mal retweetet wurde, ließ die Tesla-Aktie stark anziehen. Um etwa vier Prozent stieg die Aktie des Unternehmens – das entspricht nach dem derzeitigen Börsenwert Teslas etwa 900 Millionen US-Dollar. In der Techbranche wird nun wild spekuliert, was Tesla da genau am 30. April präsentieren wird. Ein Flugzeug, ein Motorrad oder eine Smartwatch? Viele Experten spekulieren, dass Tesla eine Batterie als Energiespeicher für Häuser auf den Markt bringen wird. Ganz egal was es sein wird: Die Erwartungen sind nun ziemlich hoch.

Samy Deluxe und ein Lehrstück in Sachen Content Marketing

Trotz seiner musikalischen Erfolge hat sich der Rapper Samy Deluxe nun in einen ganz anderen Bereich gewagt. Der gebürtige Hamburger hat in seiner Heimatstadt ein Restaurant eröffnet.  Das „Gefundene Fressen“ setzt vor allem auf gesunde BBQ-Gerichte. Um sein Lokal zu bewerben, hat sich der Rapper etwas ganz Besonderes ausgedacht. In einem etwa zweieinhalb minütigen Video rappt Samy Deluxe die Speisekarte hoch und runter, präsentiert sein Lokal und  animiert so seine Fans, im Restaurant vorbeizuschauen.

Das Video hat Samy Deluxe unter anderem auf seiner Facebook-Seite geteilt, wo er immerhin fast eine halbe Million Menschen erreicht. Mehr als 700 User haben das Video inzwischen weiterverbreitet, mehr als 3.000 haben auf „Gefällt mir“ geklickt. Das Lokal selbst kommt derzeit auf etwa 2.500 Likes – gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass es erst seit dieser Woche geöffnet hat. Und auch über die Facebook-Seite vom „Gefundenen Fressen“ haben bereits mehr als 700 User das Video geteilt. Auf der Webseite des Lokals ist das Video derzeit ebenfalls zu sehen.

Innerhalb von nur 48 Stunden bringt es der Restaurant-Rap inzwischen auf etwa 50.000 Klicks bei Youtube. Die Kampagne kann bereits jetzt als voller Erfolg gewertet werden: Sie ist nicht nur kreativ, sondern sorgte auch bereits innerhalb kürzester Zeit für ein großes Aufsehen.

Auch Aldi experimentiert nun im E-Commerce

Kaum ein stationärer Händler kommt heutzutage eigentlich an einem Online-Shop vorbei. Der Discounter Aldi, hierzulande auch als Hofer bekannt, hat sich jahrelang erfolgreich gegen das E-Commerce-Geschäft gewehrt und betreibt bis heute keinen Online-Shop. Das wird sich nun ändern. In Großbritannien wird das Unternehmen demnächst einen eigenen Online-Shop starten, die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren.

Laut „Lebensmittel Zeitung“ ist Großbritannien für den Discounter ein optimales Versuchsfeld, die Menschen dort gelten als besonders online-affin. Falls der Test glückt, könnte Aldi seinen Online-Shop auch schnell in Deutschland und Österreich starten. Bereits seit Jahren prüft das Unternehmen regelmäßig, ob ein Einstieg in das E-Commerce-Geschäft lohnenswert wäre – bislang hat für Führungsspitze das immer verneint. Nun das Umdenken.

In Österreich betreibt Billa bereits seit 1999 einen eigenen Online-Shop und beliefert derzeit etwa 1.000 Kunden pro Woche, Tendenz steigend. Zuletzt hat der Supermarkt seine Online-Produktpalette aufgestockt und seine Webseite erneuert. Inzwischen kann man seine Bestellungen auch online tätigen und die Waren in einem Billa-Markt abholen.

Ein spanischer Comedy-Star geht viral

Das Video ist in 4:3 gedreht und wirklich gestochen scharf ist das Bild nicht. Dennoch sorgt derzeit ein etwa dreieinhalb minütiger Clip im Social Web für mächtig Furore. Es stammt ursprünglich vom spanischen Comedy-Star Juan Joya Borja, besser bekannt unter seinem Künstlernamen El Risitas. In einer Talkshow spricht er mit schiefen Zähnen und einem schrägen Lachen über seine Erlebnisse in einem spanischen Restaurant. Dort hatte er einmal gekellnert und versehentlich sämtliche Pfannen verloren.

Aber das ist nur eine Randnotiz des Videos, das derzeit viral geht. Inzwischen gibt es nämlich zahlreiche Versionen des Clips, die mit verschiedenen, frei erfundenen, Untertiteln versehen sind. In einem dieser Videos wird suggeriert, Borja sei Entwickler bei Apple und für das neue MacBook und seine fehlenden USB-C-Slots verantwortlich. In anderen Versionen wird suggeriert, der Comedian erkläre wieso die Fußball-WM 2022 wirklich in Katar stattfindet und wieso 1860 München derzeit so schlecht spielt.

Das Apple-Video hat innerhalb der ersten vier Tage schon 3,7 Millionen Klicks gesammelt – Wahnsinn. Und es zeigt mal wieder: Kreativität wird im Internet von den Nutzern belohnt. Und auch mit einfachsten Mitteln kann man viel Aufmerksamkeit erzeugen. Das Original-Video mit englischen Untertiteln finden Sie hier.

Neckermann schickt Studentin nach verlorener Facebook Wette in den Urlaub

Wer wissen will, wie gelungene Social-Media-Aktionen aussehen, die ohne großen Aufwand betrieben werden können, sollte sich auf der Facebook-Seite von Neckermann Reisen umschauen. Dort hatte eine junge Studentin gewettet, sie würde mehr als 75.000 Likes auf einen Beitrag zusammenbekommen – mehr als das Unternehmen derzeit an Fans hat. „Wenn diese Nachricht mehr Likes als Ihre Seite bekommt, bekomme ich von Ihnen eine Top-Reise gesponsert – alles inklusive natürlich“, schrieb die Studentin. Bei Neckermann nahm man die Wette an.

Schon nach 14 Stunden hatte die Studentin 133.000 Likes zusammen und die Wette damit gewonnen. Neckermann Reisen kündigte daraufhin an, dass man die junge Frau nun tatsächlich in den Urlaub schicken werde. In den kommenden Tagen soll es weitere Infos zum Reiseziel geben. In einem Video soll die Studentin zudem von ihrem Urlaub berichten und auch verraten, wie sie so schnell so viele Likes einsammeln konnte – damit kann Neckermann die gelungene Social-Media-Aktion dann noch ein wenig für die eigene PR nutzen.

Doch schon jetzt hat sich die Aktion für Neckermann Reisen gelohnt. Neben der guten Media Coverage (wie z.B. auch bei uns), gab es einige tausend neue Likes auf der Neckermann-Seite. „Das Feedback auf der Fanpage ist sehr positiv“, sagt Martin Widenka, Social Media-Manager bei Thomas Cook, zu dem Neckermann Reisen gehört. Inzwischen hätten sich auch etliche Facebook-Fans gemeldet, um auch einen Gratis-Urlaub zu erhalten. Bei Neckermann betont man aber, dass es sich vorerst um eine einmalige Aktion gehandelt hat.

Getty und Vince Vaughn nehmen Stockfotos aufs Korn

An einem Konferenztisch sitzen jeweils zwei Männer und Frauen und starren gebannt auf einen Laptop. Das muss wichtig sein! Wer kennt sie nicht, die gestelzten Stockfotos, die immer noch viele Unternehmen nutzen, um ihre Website (vermeintlich) aufzuhübschen. Auch uns begegnen diese Fotos jeden Tag. Getty Images hat nun einen charmanten Weg gefunden, mit diesen Fotos ins Gericht zu gehen: Gemeinsam mit Vince Vaughn hat man einige schräge Stockphotos erstellt, die nun über den Getty-Dienst iStockphotos kostenlos heruntergeladen werden können.

Vaughn macht das natürlich nicht aus Spaß an der Freude. Mit den Fotos bewirbt der Schauspieler seinen neuen Film „Unfinished Business“, der diese Woche in die Kinos kommt. Auch einige der Co-Stars des Films sind auf den Fotos zu sehen.

Social Media boomt

Social Media wird heute deutlich häufiger genutzt als noch vor sieben Jahren – laut einer Studie von IMAS Media Research hat sich die Zahlen der Heavy-User in Österreich von 3 Prozent (2008) auf heute 21 Prozent gesteigert. Demnach nutzen etwa 1,8 Millionen Menschen in Österreich täglich soziale Netzwerke. Ab und zu werden die Dienste von weiteren 1,6 Millionen Menschen gebraucht.

Besonders intensive Nutzer der Social-Media-Dienste sind freilich die jungen. Während bei der Internetnutzung insgesamt, über alle Altersgruppen hinweg, die klassische E-Mail und die Onlinesuche die Hauptanwendungsbereiche sind, kommt Social Media bei den unter 30-Jährigen schon auf Platz eins. Nichts ist für die jungen User wichtiger als die sozialen Netzwerke.

Es zeigt sich: Social Media kann man als Unternehmen nicht ignorieren – vor allem, wenn man jüngere User ansprechen will. In den kommenden Jahren wird sich der Trend wohl noch verstärken. Ein Ende des Social-Media-Hypes ist nicht abzusehen.

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